IFM Beratung | Unternehmensnachfolge, Verkauf, Kauf und Pensionszusagen
Unternehmensnachfolge regeln

Führen Sie Ihr Lebenswerk erfolgreich in die Zukunft!

Wir beraten Sie persönlich, neutral und qualifiziert zu allen Optionen der Unternehmensnachfolge und begleiten den Prozess engmaschig.

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Mit Blick auf die Zukunft

Hand aufs Herz. Wovon träumen Sie?

Wir, das Institut für Mittelstandsförderung (ifm GmbH), sind Ihr Partner für eine wertsteigernde und sichere Unternehmensnachfolge. Seit rund zwei Jahrzehnten beraten wir Sie qualifiziert zu Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und Pensionszusagen.

Wo sehen Sie sich in fünf bis zehn Jahren?

Diese typische Frage in Bewerbungsgesprächen haben Sie – auf der Arbeitgeber-Seite des Tisches – vielleicht schon einmal selbst den Kandidat:innen gestellt.

Nun sind Sie in einem Alter – vielleicht Mitte 50, Anfang 60 -, wo Sie sich selbst die Frage nach Ihrer persönlichen Zukunftsvision stellen. Ganz oben auf der Bucket List steht dabei sicherlich mit einer solide vorbereiteten Unternehmensnachfolge Ihr Unternehmen an die nächste Generation weiterzugeben, aber auch den eigenen Wohlstand im Alter zu sichern.

Das Institut für Mittelstandsförderung mit Sitz in Kierspe berät Sie deshalb zu …

Den richtigen, die Richtige finden.

Lassen Sie uns ein unverbindliches, kostenloses Erstgespräch vereinbaren!

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Peter Schrade im Beratungsgespräch
Unternehmensnachfolge regeln

Den richtigen Nachfolger finden

Der Verantwortung bewusst

Jedes Jahr stehen über 30.000 Unternehmen in Deutschland vor der Herausforderung, die Nachfolge an der Spitze neu zu regeln. Womöglich haben Sie selbst vor vielen Jahren vom „Senior-Chef“ oder der „Senior-Chefin“ den Staffelstab in die Hand gedrückt bekommen; Sie haben beherzt zugegriffen und sind bis zum heutigen Tag die komplette Meile gelaufen, gemeinsam mit Ihren Mitarbeitenden, Kund:innen; Geschäftspartner:innen und natürlich der Familie, die Sie dabei unterstützt hat, Verantwortung zu tragen.

Nach wie vor sind Sie sich Ihrer Verantwortung bewusst und dies bewegt Sie nun, über eine:n Nachfolger:in nachzudenken. Vielleicht finden Sie ihn oder sie in der Familie; Söhne oder Töchter sind bereit, an Ihre Stelle zu treten und den Familienbetrieb in die Zukunft zu führen. Das ist aber längst nicht immer der Fall.

Eine schwierige Entscheidung

Womöglich tragen Sie sich deshalb mit dem Gedanken, eine:n externe:n Nachfolger:in zu finden, der bzw. die nicht nur einen guten Kaufpreis für Ihr Unternehmen zahlt, sondern auch Ihr Lebenswerk fortführt.

Die Entscheidung über die Zukunft des eigenen Unternehmens ist sicher eine der schwierigsten, die Sie in Ihrem Leben treffen müssen:

  • Wie und wo finden Sie eine:n Nachfolger:in?
  • Ist die Person, die Sie ausgewählt haben, die richte für den Job?
  • Wie können Sie einen geordneten Übergang der Verantwortung sicherstellen?
  • Wie wollen Sie eine solche gravierende Veränderung an der Unternehmensspitze kommunizieren, ohne Mitarbeitende und Kunden zu verlieren?
  • Wie kommunizieren Sie die Veränderung in der Familie und im Bekanntenkreis?
  • Wie steht es um Ihre finanzielle Absicherung im Ruhestand?
  • Wie kann diese sichergestellt werden?
  • Und nun mal ganz konkret: Wie wollen Sie Ihren Ruhestand verbringen?

Fragen, die mit vielen Emotionen und auch mit Versagensängsten verbunden sind!

Die ifm an Ihrer Seite

Das Institut für Mittelstandsförderung möchte Ihnen die Befürchtung, Skrupel und Ängste nehmen, die Sie in diesem Moment umtreiben. Und mehr noch: Wir wollen Ihnen Lust machen, die Unternehmensnachfolge jetzt aktiv anzugehen, die Suche nach der geeigneten Führungspersönlichkeit ebenso wie den finanziellen Übergang und die Planung Ihrer persönlichen Zukunft! Das alles kann enorm viel Spaß machen, wenn Sie das Ziel vor Augen haben. Dieses Ziel entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen.

Der 5-Phasen-Prozess der Unternehmensnachfolge

Was spricht im Fall der Unternehmensnachfolge für die ifm GmbH:

  • Unsere langjährige Erfahrung in der Beratung bei Unternehmensübergängen
  • Unsere hervorragende Vernetzung in Unternehmerverbänden wie der SIHK, den Kreishandwerkerschaften, dem BVMW (Bundesverband Mittelständische Wirtschaft), bei Banken, Steuerberatern, Rechtsanwälten und Notaren
  • Unser strukturiertes Beratungskonzept: ein 5-Phasen-Modell, das Ihnen im Prozess des Übergangs in jeder Phase Sicherheit gibt, den richtigen Schritt zum richtigen Zeitpunkt zu machen

Das 5-Phasen-Modell

Das 5-Phasen-Modell der Unternehmensnachfolge und eine verständliche Erläuterung aller Phasen finden Sie auch in unseren Downloads.

Nachdenklich geworden? Dann vereinbaren Sie ein unverbindliches, kostenloses Erstgespräch mit Peter Schrade!

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Restrukturiert vom Deal Breaker zum Accelerator

Pensionszusagen

In den 1990er und 2000er Jahren galt sie in deutschen Unternehmen als DAS Altersvorsorge-Instrument für Führungskräfte, Geschäftsführer:innen und Geschäftsleitungsmitglieder: die Pensionszusage als „Betriebsrente“ für das scheidende Management. Bis heute ist sie im Mittelstand verbreitet; geschäftsführende Gesellschafter soll sie nach ihrer aktiven Zeit finanziell absichern und ihnen einen Ruhestand in der gewohnten Lebensqualität garantieren.

Was vielen Unternehmen damals wie heute nicht bewusst war beziehungsweise ist: Pensionsrückstellungen belasten erheblich die Bilanz Ihres Unternehmens! So wünschenswert eine verlässliche Absicherung verdienter Führungskräfte im Alter auch sein mag! Für das Unternehmen bedeuten Pensionszusagen eine „Bürde“, die über die Jahre exponentiell anwächst. Diese Belastung, die Ihr Unternehmen von Jahr zu Jahr in der Bilanz, bei Investitionen usw. berücksichtigen muss, kann im Worst Case die Liquidität Ihrer Firma massiv einschränken. Das zeigt ggf. Auswirkungen auf die Zahlungsfähigkeit, die Kreditwürdigkeit und die Marktfähigkeit.

Pensionszusagen in der Bilanz

Ein Szenario

Im Rahmen von Mergers & Acquisitions werden Instrumente der Altersvorsorge wie die Pensionszusage schnell zum sogenannten Deal Breaker, also zu einem K.o.-Kriterium, bei dem sich Investor:innen und Kaufinteressierte zurückziehen.

Aber was sind geeignete Alternativen zur Pensionszusage? Wie mit bereits vorhandenen Verträgen umgehen? Wie wirkt sich das auf die begünstigten Führungskräfte in ihrem Ruhestand aus? Seien Sie versichert:

»Es ist möglich, Pensionszusagen ohne zusätzliche Liquidität zu restrukturieren und aus den Bilanzen Ihres Unternehmens zu entfernen! Ohne Ihren Wohlstand im Ruhestand zu gefährden!
»Darüber hinaus existieren weitere liquiditätsschonende Instrumente zur Entlastung der Bilanzen, so dass einem reibungslosen Betriebsübergang nichts im Wege steht.

Das leistet die ifm für Sie

  • Wir erarbeiten zusammen mit Ihnen ein Konzept zur Entlastung der Bilanz.
  • Bereits getroffene Zusagen werden im Konzept berücksichtigt.
  • Wir erstellen für Sie ein versicherungsmathematisches Gutachten mit einer Verlaufsanalyse der Pensionsrückstellungen.

Wir beantworten Ihnen konkret und verbindlich die folgenden Fragen:

  • Welche liquiditätsschonenden Lösungen kommen für Ihr Unternehmen in Betracht?
  • Wie lässt sich die Eigenkapitalquote Ihres Unternehmens nachhaltig verbessern?
  • Wie lässt sich die Gefahr einer Überschuldung vermeiden?
  • Wie lassen sich die steuerlichen Auswirkungen optimieren?
  • Wie lassen sich Belastungen für die nachfolgende Generation vermeiden?
  • Welche alternativen Optionen der Altersvorsorge bestehen für Ruheständler:innen?
  • Wie lässt sich Ihr eigener Ruhestand absichern?

Ihr Mehrwert mit der ifm

Umfassende Expertise in der Restrukturierung von Pensionszusagen.

Ein Sanierungskonzept für die betriebliche Altersversorgung Ihrer Führungskräfte und ein Gesamtkonzept für die betriebliche Altersversorgung Ihrer Belegschaft.

Vom Deal Breaker zum Deal Accelerator: So wird Ihr Unternehmen attraktiv für potenzielle Käufer:innen und Investor:innen.

Weitere Infos zur Neuausrichtung der betrieblichen Altersvorsorge

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Restrukturierung der Versorgung und Inhaber:innen und geschäftsführenden Gesellschafter:innen im Ruhestand

Renten und Pensionszusagen

Betriebsrenten, zum Beispiel Pensionszusagen, wurden in der Vergangenheit in vielen Unternehmen eingesetzt, um Mitarbeiter:innen zu binden, Steuern zu sparen und insbesondere für geschäftsführende Gesellschafter:innen eine Altersversorgung aufzubauen.

Aus Instrumenten wie diesen resultieren Rückstellungen in der Steuer- und Handelsbilanz der Unternehmen. Diese Rückstellungen sind heute entscheidende Hindernisse bei der Unternehmensnachfolge.

Pensionsrückstellungen wirken sich in vielen Fällen als Deal Breaker bei der Übergabe aus und erschweren die Suche nach Nachfolger:innen. Auch der oder die Ruheständlicher:in kann sich nicht sicher sein, dass die angedachte Altersversorgung über die Pensionszusage den Wohlstand im Alter garantiert.

Deal Breaker = Kriterium bzw. Eigenschaft, das/die Interessent:innen veranlasst, aus den Verhandlungen auszusteigen.

Hinweis: Nachfolger:innen, die ganz klassisch ihre Anteilskäufe über Förderdarlehen finanzieren möchten, erhalten in der Regel von den Banken weder das gewünschte Förderdarlehen noch übernimmt die Bank eine Bürgschaft!

Grund: Die exponentiell ansteigenden Verbindlichkeiten aus Versorgungsinstrumenten wie der Pensionszusage!

Ein Fall für Spezialisten

Als Spezialist für die Restrukturierung von Pensionszusagen konzentriert sich die ifm GmbH auf Konzepte, die die Bilanz entlasten, die Liquidität schonen und flexibel an künftige Änderungen der Rahmenbedingungen angepasst werden können.

Nach einem kostenlosen Erstgespräch überprüfen wir die bestehenden Pensionszusagen. Auf Basis einer Schwachstellenanalyse erstellen wir gemeinsam mit Ihnen ein individuelles Handlungskonzept.

Als Beratungsunternehmen vermitteln wir keine Kapitalanlagen. Deshalb können wir uns unvoreingenommen auf die vorhandenen Möglichkeiten und Produkte konzentrieren und im Idealfall einer liquiditätsneutralen Lösung kommen.

Beratungskosten können gefördert werden! Das entlastet die Liquidität Ihres Unternehmens zusätzlich.

Argumente für die Restrukturierung von Pensionszusagen

  • Verbesserung des Bilanzbildes
  • Besseres Bankenrating
  • Günstigere Zinssätze für Finanzierungen
  • Höheres Eigenkapital und Eigenkapitalrentabilität
  • Erleichterung der Unternehmensnachfolge
  • Unabhängigkeit des oder der geschäftsführenden Gesellschafter:in von der Entwicklung des Unternehmens
  • Erleichterte Finanzierungen über Bürgschaftsbanken wie die KfW
  • Minimierung der liquiditätswirksamen und nicht liquiditätswirksamen Kosten
  • Mehr Transparenz und Planbarkeit

Bei diesen und vielen weiteren Punkten schaffen wir tragfähige Lösungen für …

das Unternehmen

die Versorgungsberechtigten, insbesondere geschäftsführende Gesellschafter:innen.

Lassen Sie uns ein unverbindliches, kostenloses Erstgespräch über Ihre spezielle Versorgungssituation führen!

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Betriebliche Altersvorsorge

Neu ausgerichtet

Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die betriebliche Altersversorgung (bAV), so wie sie in der Vergangenheit etwa über leistungsorientierte Pensionszusagen aufgebaut wurde, für die Unternehmen zu enormen Belastungen in der Bilanz und für die Liquidität führen kann.

Versorgungswerke mit Direktzusagen an Mitarbeitende und Direktversicherungen führen ebenso zu hohen bilanziellen und steuerlichen Belastungen sowie zu Liquiditätsbelastungen durch Zusagen aus Pensionskassen.

Direktversicherungen sind zudem teuer und bergen Haftungsrisiken, weil oftmals Versicherungen verkauft wurden, ohne die arbeitsrechtlichen Auswirkungen zu beachten.

Die Pensionskassen haben in der Vergangenheit bereits rückwirkend garantierte Leistungen zurückgenommen! In diesem Fall müssen die Arbeitgeber „in die Bresche springen“, indem sie Rückstellungen in der Handelsbilanz abbilden.

Dabei gewinnt jedoch die solide Zusicherung einer betrieblichen Altersversorgung im Rahmen von Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung immer mehr an Bedeutung.

Wenn Sie ein ebenso bewährtes wie innovatives Versorgungswerk einrichten und gut verwaltet wissen möchten, dann sollten Sie mit uns sprechen!

Der Lösungsansatz der ifm

Viele Vorteile

  • Arbeitsrechtliche Haftungsminimierung für Arbeitgeber
  • Insolvenzschutz durch Pensionssicherungsverein (PSV)
  • Durchschnittlich bis zu 40 % höhere Rentenleistungen im Vergleich zu Versicherungslösungen
  • Monatlich frische Liquidität und hohes langfristiges Finanzierungspotenzial
  • Mittelfristige Bankenunabhängigkeit
  • Einsatz des Kapitals zur Kreditabsicherung und Einsparung von Kreditzinsen
  • Aufbau von Liquiditätsreserven
  • Freie Kapitalanlage, auch in Sachwerten bzw. Investitionen im eigenen Unternehmen
  • Ratingverbesserung
  • Arbeitgeberzuschuss ohne Liquiditätsabfluss
  • Schaffung von Alleinstellungsmerkmalen in der Personalpolitik
  • Variable Gestaltung der Versorgungsleistungen, zum Beispiel als Einmalumwandlungen oder flexible Auszahlung (Rente, Kapital, Zeitrente)
  • Keine Rückstellungsbildung und Bilanzberührung
  • Fluktuationsgewinne

Lassen Sie uns ein unverbindliches, kostenloses Erstgespräch über die Neuausrichtung der betrieblichen Altersversorgung in Ihrem Unternehmen führen!

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Unternehmensverkauf

Das Unternehmen verkaufen

Manchmal die richtige Option

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, Ihr Unternehmen, den Familienbetrieb, das Lebenswerk Ihrer Eltern oder Ihre eigene Gründung zu verkaufen, dann haben Sie sich diesen Schritt gut überlegt. Ein Projekt, in das so viel Herzblut, Energie und Geld geflossen ist, verkauft man nicht auf ebay.

Im Idealfall suchen Sie jedoch bereits den Kontakt zur ifm, bevor Sie den Entschluss zum Verkauf fassen. Damit Sie Ihre Entscheidung faktenbasiert treffen können, nachdem wir Ihnen alle Optionen aufgezeigt und diese gemeinsam mit Ihnen durchgespielt haben.

Der Verkauf eines Unternehmens ist ein Prozess, der in sinnvoll aufeinander aufbauenden Steps gegangen werden sollte. Im Endeffekt geht es darum, den oder die passende:n Käufer:in oder den/die Investor:in zu finden, dem Sie Ihr Werk anvertrauen möchten, und zwar zu einem Kaufpreis, der den Wert Ihrer Unternehmung widerspiegelt und der Ihnen und Ihrer Familie nach Ihrem Ausscheiden ein Leben in Wohlstand sichert.

Viele Stakeholder – viele unterschiedliche Interessen

Damit alle Interessen und Bedürfnisse angemessen berücksichtigt werden können, erarbeiten wir mit Ihnen einen strategischen Plan für den erfolgreichen Unternehmensverkauf. Wir führen Sie anschließend gezielt durch den Verkaufsprozess, der üblicherweise mit der Erhebung des Ist-Zustandes und der Erstellung eines Exposés beginnt.

Stakeholder im Übergabeprozess

Das Exposé

Das Exposé in seiner Kurzfassung informiert Kaufinteressent:innen über die wichtigsten Fakten und sorgt damit von Beginn an für Transparenz und Zeitersparnis, weil die wichtigsten Fragen direkt beantwortet werden. Die Langfassung bietet potentiellen Käufer:innen und Investor:innen eine Grundlage, auf der sie entscheiden können, ob sie den nächsten Step in Angriff nehmen möchten. Sie enthält unter anderem auch eine Schwachstellenanalyse – Offenheit ist das A und O eines erfolgreichen Verkaufs/Kaufs –, eine Analyse der aktuellen Kunden-, Personal- und Wettbewerbssituation, eine Analyse der finanziellen Lage des Unternehmens sowie eine Unternehmensbewertung. Das Lang-Exposé zeigt zudem Verbesserungspotentiale im Unternehmen auf, die sich wertsteigernd und auf die Verkaufsfähigkeit des Unternehmens positiv auswirken können.

Die Suche nach potenziellen Käufer:innen

In Abstimmung mit Ihnen suchen wir gezielt nach passenden Kaufinteressent:innen, Marktbegleitern und/oder Investor:innen. Das Ergebnis wird eine Long List und im Anschluss eine Short List potentieller Käufer:innen sein, die sich mit Fortschreiten der Gespräche immer weiter reduziert und verdichtet, bis sich konkrete Kaufinteressent:innen herauskristallisiert haben, mit denen Sie in den intensiven Dialog gehen möchten.

Die Due-Diligence-Prüfung

Das Gabler-Wirtschaftslexikon definiert „Due Diligence“ folgendermaßen: „sorgfältige Prüfung und Analyse eines Unternehmens, insbesondere im Hinblick auf seine wirtschaftlichen, rechtlichen, steuerlichen und finanziellen Verhältnisse, die durch einen potenziellen Käufer eines Unternehmens vorgenommen wird.“

Diese sorgfältige, intensive Prüfung der Unternehmenskennzahlen, der rechtlichen Verflechtungen und Verpflichtungen sowie der personellen Kapazitäten spielt in den Verhandlungen mit den Kaufinteressent:innen eine entscheidende Rolle und führt im Ergebnis zu einem Prüfungsbericht, auf dessen Grundlage nicht selten die Kaufentscheidung – oder der Verzicht – beruht.

Der Letter of Intent (LOI)

„Ein Letter of Intent (LOI) ist eine unverbindliche Absichtserklärung zwischen Käufer und Verkäufer. Er bestätigt, dass beide Seiten in Verhandlungen über einen Vertragsabschluss stehen. Häufig bildet der Letter of Intent auch die Grundlage des anschließenden Vertrags.“, sagt das FAZ Börsenlexikon.

Damit kommt der sorgfältigen Formulierung des LOI als unmittelbarer Step vor dem eigentlichen Kaufvertrag eine entscheidende Bedeutung zu.

Der Kaufvertrag

Der Abschluss des Unternehmensübergangs. Wir beraten und unterstützen bei der Abfassung und Prüfung des Kaufvertrages, begleiten den rechtlichen, finanziellen und organisatorischen Übergang des Unternehmens auf den bzw. die neue:n Eigentümer:in.

Job done. Good Job!

Genießen Sie Ihre neu gewonnene Freizeit in dem Vertrauen, dass Sie alles für alle Beteiligten nach bestem Wissen und Gewissen geregelt haben.

Step für Step zum Verkauf

Unternehmensverkauf Prozess

Das ist Ihr Mehrwert in der Zusammenarbeit mit dem Institut für Mittelstandsförderung:

  • Jahrelange Expertise in der Begleitung von Mergers & Acquisitions (M & A). Gerne legen wir Ihnen Beispiele und Referenzen erfolgreicher Unternehmensverkäufe vor
  • Ein umfassendes Netzwerk für die Suche nach dem oder der passenden Käufer:in sowie für die rechtliche, notarielle und finanzielle Begleitung des Prozesses
  • Ein strukturiertes Vorgehen von der Erstberatung bis zur letzten Unterschrift unter dem Kaufvertrag

Das Erstgespräch ist für Sie unverbindlich und kostenlos. Lassen Sie uns in den Dialog gehen!

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Unternehmenskauf

Ein Unternehmen kaufen

Werte sichern

Um das eigene Unternehmen gut aufgestellt an die nachfolgende Generation übergeben zu können, kann es sinnvoll sein, zunächst auf Shopping Tour zu gehen: etwa um den Wert des Gesamtkonstrukts zu erhöhen, für die Herausforderungen des Marktes besser aufgestellt zu sein und Arbeitsplätze zu sichern, indem zum Beispiel ein direkter Marktbegleiter übernommen wird. „Konsolidierung“ ist das Zauberwort.

Die Vorgehensweise ist im Fall des Unternehmenskaufs ähnlich wie beim Unternehmensverkauf. Betriebswirtschaftlich werden beide Vorgänge unter dem Begriff Mergers & Acquisitions (M & A) zusammengefasst. Der Unterschied zum Verkauf besteht für Sie darin, dass Sie auf der anderen Seite des Tisches sitzen.

Step 1: Strategieentwicklung

Die Beratungs- und Betreuungsleistung der ifm GmbH beginnt auch bei einem Ankauf mit der Entwicklung einer Strategie. Geklärt werden sollten in diesem Zusammenhang folgende Fragen:

  • Was soll mit dem Ankauf bewirkt werden?
  • Was ist das Ziel mit Blick auf das eigene Unternehmen?
  • Ist ein Unternehmenskauf die einzige/beste/zielführendste Option oder gibt es weitere/andere
  • Wege, das Ziel zu erreichen?
  • Wie steht es um die Liquidität Ihres Unternehmens?
  • Was können Sie aus eigener Kraft beisteuern? Was muss finanziert werden?

Vieles ist zu bedenken, und Sie sollten hier Expert:innen an der Seite haben, die Akquisitionen bereits erfolgreich umgesetzt haben.

Das Ergebnis des ersten Beratungsschrittes sollte sein:

»Ein erweiterter Blick auf das eigene Unternehmen, im Grunde ein Strategiepapier, das Ihnen Auskunft darüber gibt, wo Ihr eigenes Unternehmen steht, wie solide es aufgestellt ist und was es sich leisten kann.

Step 2: Die Suche nach attraktiven Zukäufen

Gemeinsam mit Ihnen begeben wir uns auf die Suche nach potentiellen Akquisitionen. Aus ersten Vorgesprächen mit den Verkäufer:innen geht eine Liste hervor, die sich nach und nach verdichtet, wenn Sie die Exposés der zum Verkauf stehenden Unternehmen sichten, selbstverständlich begleitet von intensiven Gesprächen mit den Inhaber:innen, Betriebsbesichtigungen usw.

Step 3: Due Diligence-Prüfung

Haben Sie ein Unternehmen in die engere Wahl gezogen, dann sorgt die sogenannte Due Diligence, also eine sorgfältige, intensive Prüfung der Unternehmenskennzahlen, der rechtlichen Verflechtungen und Verpflichtungen sowie der personellen Kapazitäten für Klarheit bei der Entscheidungsfindung. Mit dem Prüfbericht starten Sie in die Verhandlungen.

Step 4: Verhandlungsphase

Sie sind sich mit dem oder der Eigentümer:in des Unternehmens, welches Sie kaufen möchten, weitgehend einig? Wunderbar! Die wechselseitige Absichtserklärung halten wir in einem Letter of Intent (LOI) fest! Rechtlich noch nicht bindend, aber ein Meilenstein auf dem Weg zum erfolgreichen Vertragsabschluss.

Step 5: Kaufvertrag

Bei der Aufsetzung des Kaufvertrages sind viele Stakeholder an einen Tisch zu bringen. Über unser Netzwerk sind wir vom Institut für Mittelstandsförderung in der Lage, Ihnen versierte Partner in juristischen und finanziellen Belangen vorschlagen zu können.

Wir begleiten die Verhandlungen bis zum erfolgreichen Abschluss des Kaufvertrages und darüber hinaus. Auch in der Phase der Integration des neuen Unternehmens in die eigene Unternehmensgruppe sind wir nach wie vor an Ihrer Seite.

Wie geht es weiter? Das liegt ganz bei Ihnen! Vielleicht möchten Sie noch eine Zeitlang selbst die Geschicke des neuen Konstrukts steuern, um den unternehmerischen Erfolg abzusichern. Vielleicht möchten Sie sich nach erfolgter Akquisition aber nun auch selbst aus der unternehmerischen Verantwortung zurückziehen und andere „ans Ruder lassen“. Auch bei diesem Schritt sind wir gerne für Sie da!

Die nachfolgende Grafik veranschaulicht den Akquisitionsprozess in fünf Schritten.

Akquisitionsprozess in fünf Schritten

Der Akquisitionsprozess in fünf Schritten

Das ist Ihr Mehrwert in der Zusammenarbeit mit der ifm GmbH:

  • Jahrzehntelange Expertise in der Begleitung von Mergers & Acquisitions (M & A). Beispiele und Referenzen erfolgreicher Unternehmenskäufe legen wir Ihnen gerne vor
  • Ein umfassendes Netzwerk für die Suche nach der passenden Akquisition sowie für die rechtliche, notarielle und finanzielle Begleitung des Prozesses
  • Ein strukturiertes Vorgehen von der Erstberatung bis zur letzten Unterschrift unter dem Kaufvertrag

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Aktuelles

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Peter Schrade Jubiläum

10 Jahre Engagement für den Mittelstand: Dipl.-Kfm. Peter Schrade feiert Jubiläum bei Die KMU-Berater e.V.

Seit nunmehr zehn Jahren ist Dipl.-Kfm. Peter Schrade engagiertes Mitglied im Bundesverband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V.“.

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Seit nunmehr zehn Jahren ist Dipl.-Kfm. Peter Schrade engagiertes Mitglied im Bundesverband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V.“. Mit seinem langjährigen Einsatz für kleine und mittelständische Unternehmen hat sich Schrade nicht nur als kompetenter Ansprechpartner in der Unternehmensnachfolgeberatung etabliert, sondern auch als aktives Mitglied in einem starken Netzwerk unabhängiger Berater.

Als erfahrener Diplom-Kaufmann bringt Peter Schrade umfassendes betriebswirtschaftliches Know-how und unter-nehmerisches Denken in die Verbandsarbeit ein. Besonders in den Bereichen Nachfolge, Strategie und Finanzierung hat er in den vergangenen Jahren wertvolle Impulse gesetzt und zahlreiche Unternehmer erfolgreich begleitet.

Neben seiner beratenden Tätigkeit zeichnet ihn sein persönliches Engagement für den Erfahrungsaustausch innerhalb des Verbandes aus. In Arbeitskleisen, Fachveranstaltungen unddurch individuelle Beiträge fördert er den Dialog zwischen Beratern und stärkt damit die Qualität und Sichtbarkeit des Berufsstands.

Der Verband „Die KMU-Berater e.V.“ lebt von der aktiven Beteiligung seiner Mitglieder – Peter Schrade ist dafür ein hervorragendes Beispiel. Sein 10-jähriges Jubiläum ist nicht nur Anlass zur Rückschau, sondern auch zur Wertschätzung und zum Dank für eine Dekade gelebten Unternehmertums und kollegialer Zusammenarbeit.

Wir gratulieren herzlich zum Jubiläum und freuen uns auf viele weitere Jahre gemeinsamer Verbandsarbeit!

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Pensionszusagen

Pensionszusagen – Win-Win für alle, wenn es richtig gemacht wird.

Pensionszusagen sind für viele Unternehmer ein rotes Tuch. Dabei liegt die Ursache häufig nicht beim Grundgedanken, sondern bei der Umsetzung.

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Pensionszusagen sind für viele Unternehmer ein rotes Tuch. Von der anfänglich versprochenen Liquidierung oder dem Wunsch, den Mitarbeitern etwas für ihre gute Arbeit zurückzugeben ist oftmals am Ende nichts mehr zu sehen.

Dabei liegt die Ursache häufig nicht beim Grundgedanken, sondern bei der Umsetzung.

Mehr dazu erfahren Sie auf unserer Website unter Unternehmensverkauf sowie auf LinkedIn. Der Geschäftsführer und bAV-Experte bei KPM, Alexander Siegmund, hat dazu tolles Interview mit Dipl.-Kfm. Peter Schrade geführt.

Viel Spaß beim reinlesen und -hören!

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Podcast

Visuell und akustisch was erleben.

Pensionszusagen - kompakte informative Übersicht

Vorgesorgt = versorgt.

In dieser Folge gibt Peter Schrade einen kompakten Überblick zu Pensionszusagen und ordnet ein, warum dieses Thema in Unternehmensnachfolge, Verkauf und Kauf frühzeitig mitgedacht werden sollte.

Video auf YouTube öffnen
Partner & Verbände

Bestens vernetzt.

Peter Schrade ist in starken Netzwerken und Verbänden aktiv - für Wissenstransfer, Qualität und die stetige Professionalisierung der Beratung.

concess BVMW pdUK aba Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung e. V. DMB Deutscher Mittelstandsbund KMU-Berater Offensive Mittelstand
Unser Team

Expertise all the way round.

Seit 2007 berät das Institut für Mittelstandsförderung deutschlandweit mittelständische Unternehmen in den Bereichen M&A, betriebliche Altersvorsorge, Unternehmensnachfolge und Restrukturierung von Pensionszusagen.

Peter Schrade

Peter Schrade

  • Geschäftsführer
  • Diplom-Kaufmann
  • Betriebswirt für betriebliche Altersversorgung (FH)
  • Zertifizierter Berater für Unternehmensnachfolge (HTW-Dresden)
Sandra Drosdowski

Sandra Drosdowski

  • Kundenbetreuung
  • Human Resources
  • Buchhaltungsspezialistin
Anke Langwald

Anke Langwald

  • Kundenbetreuung
  • Spezialistin für bAV-Versorgungswerke

Daniel Recke

  • Bachelor of Arts (BWL-Handel)
  • Assistenz der Geschäftsführung
  • Unternehmensnachfolge
Peter Schrade

Ad personam

Peter Schrade begleitet mit seinem Team nachfolgesuchende Unternehmen und Unternehmenskäufer im gesamten Prozess der Transaktion und Nachfolge, von der Bewertung über Akquise und Vermittlung, Moderation und Verhandlung bis hin zu Management-Buy-In und Existenzgründung.

Einen besonderen Fokus legt Peter Schrade auf Fragen der betrieblichen Versorgungszusagen, auf Personalthemen und auf die Restrukturierung bzw. Sanierung von Pensionszusagen im Unternehmensnachfolgeprozess.

Peter Schrade ist Diplom-Kaufmann, Betriebswirt für betriebliche Altersversorgung (FH) und zertifizierter Berater für Unternehmensnachfolge (HTW-Dresden). Seit 2007 ist er mit drei angestellten Mitarbeiterinnen selbständiger Unternehmensberater mit dem Schwerpunkt Unternehmensnachfolge und Sanierung.

In die Beratungstätigkeit bringt er umfassende praktische Erfahrung mit. Peter Schrade war mehr als zehn Jahre Geschäftsführer in einem mittelständischen Betrieb mit mehr als 80 angestellten Beschäftigten an zwei Standorten sowie über 300 Vertriebspartnern. Dort war er für Vertriebssteuerung, Personal und das Controlling verantwortlich.

Weitere Schwerpunkte der Beratung

  • Erstellung einer indikativen Unternehmensbewertung
  • Erstellung von geeigneten Präsentationsunterlagen des Unternehmens
  • Suche nach geeigneten Käufer:innen
  • Vorbereitung und Begleitung bei der Due Diligence

Verbandsarbeit und Dozententätigkeit

Über seine erfolgreiche Arbeit für seine jeweiligen Mandanten hinaus engagiert sich Peter Schrade für die stetige Professionalisierung der deutschen M&A-Beratung. Er ist Mitglied der Fachgruppe Unternehmensnachfolge im Bundesverband Die KMU-Berater, Dozent für Personal im Nachfolgeprozess der Akademie des Verbandes, Vorstandmitglied des Bundesverbandes pauschaldotierte Unterstützungskasse e. V. (pdUK), autorisierter Berater der Offensive Mittelstand sowie Gründungsmitglied der Expertenkommission für Unternehmensnachfolge Sauerland im BVMW.

Last but not least hat er sich durch zahlreiche Fach-Veröffentlichungen rund um Unternehmensbewertung und Pensionszusagen im Unternehmensnachfolgeprozess bundesweit einen Namen gemacht.

Kontakt

Sie haben Fragen oder sonstige Anliegen?

Sie erreichen uns Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr oder auf Anfrage.

Telefon(+49) 23 59 - 293 79 - 0
E-Mailservice@beratung-ifm.de
AnschriftSpringerweg 19, 58566 Kierspe
Peter Schrade