Restrukturierung der Versorgung und Inhaber:innen und geschäftsführenden Gesellschafter:innen im Ruhestand
Renten und Pensionszusagen
Betriebsrenten, zum Beispiel Pensionszusagen, wurden in der Vergangenheit in vielen Unternehmen eingesetzt, um Mitarbeiter:innen zu binden, Steuern zu sparen und insbesondere für geschäftsführende Gesellschafter:innen eine Altersversorgung aufzubauen.
Aus Instrumenten wie diesen resultieren Rückstellungen in der Steuer- und Handelsbilanz der Unternehmen. Diese Rückstellungen sind heute entscheidende Hindernisse bei der Unternehmensnachfolge.
Pensionsrückstellungen wirken sich in vielen Fällen als Deal Breaker bei der Übergabe aus und erschweren die Suche nach Nachfolger:innen. Auch der oder die Ruheständlicher:in kann sich nicht sicher sein, dass die angedachte Altersversorgung über die Pensionszusage den Wohlstand im Alter garantiert.
Deal Breaker = Kriterium bzw. Eigenschaft, das/die Interessent:innen veranlasst, aus den Verhandlungen auszusteigen.
Hinweis: Nachfolger:innen, die ganz klassisch ihre Anteilskäufe über Förderdarlehen finanzieren möchten, erhalten in der Regel von den Banken weder das gewünschte Förderdarlehen noch übernimmt die Bank eine Bürgschaft!
Grund: Die exponentiell ansteigenden Verbindlichkeiten aus Versorgungsinstrumenten wie der Pensionszusage!
Ein Fall für Spezialisten
Als Spezialist für die Restrukturierung von Pensionszusagen konzentriert sich die ifm GmbH auf Konzepte, die die Bilanz entlasten, die Liquidität schonen und flexibel an künftige Änderungen der Rahmenbedingungen angepasst werden können.
Nach einem kostenlosen Erstgespräch überprüfen wir die bestehenden Pensionszusagen. Auf Basis einer Schwachstellenanalyse erstellen wir gemeinsam mit Ihnen ein individuelles Handlungskonzept.
Als Beratungsunternehmen vermitteln wir keine Kapitalanlagen. Deshalb können wir uns unvoreingenommen auf die vorhandenen Möglichkeiten und Produkte konzentrieren und im Idealfall einer liquiditätsneutralen Lösung kommen.
Beratungskosten können gefördert werden! Das entlastet die Liquidität Ihres Unternehmens zusätzlich.
Argumente für die Restrukturierung von Pensionszusagen
- Verbesserung des Bilanzbildes
- Besseres Bankenrating
- Günstigere Zinssätze für Finanzierungen
- Höheres Eigenkapital und Eigenkapitalrentabilität
- Erleichterung der Unternehmensnachfolge
- Unabhängigkeit des oder der geschäftsführenden Gesellschafter:in von der Entwicklung des Unternehmens
- Erleichterte Finanzierungen über Bürgschaftsbanken wie die KfW
- Minimierung der liquiditätswirksamen und nicht liquiditätswirksamen Kosten
- Mehr Transparenz und Planbarkeit
Bei diesen und vielen weiteren Punkten schaffen wir tragfähige Lösungen für …
das Unternehmen
die Versorgungsberechtigten, insbesondere geschäftsführende Gesellschafter:innen.
Lassen Sie uns ein unverbindliches, kostenloses Erstgespräch über Ihre spezielle Versorgungssituation führen!
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Betriebliche Altersvorsorge
Neu ausgerichtet
Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die betriebliche Altersversorgung (bAV), so wie sie in der Vergangenheit etwa über leistungsorientierte Pensionszusagen aufgebaut wurde, für die Unternehmen zu enormen Belastungen in der Bilanz und für die Liquidität führen kann.
Versorgungswerke mit Direktzusagen an Mitarbeitende und Direktversicherungen führen ebenso zu hohen bilanziellen und steuerlichen Belastungen sowie zu Liquiditätsbelastungen durch Zusagen aus Pensionskassen.
Direktversicherungen sind zudem teuer und bergen Haftungsrisiken, weil oftmals Versicherungen verkauft wurden, ohne die arbeitsrechtlichen Auswirkungen zu beachten.
Die Pensionskassen haben in der Vergangenheit bereits rückwirkend garantierte Leistungen zurückgenommen! In diesem Fall müssen die Arbeitgeber „in die Bresche springen“, indem sie Rückstellungen in der Handelsbilanz abbilden.
Dabei gewinnt jedoch die solide Zusicherung einer betrieblichen Altersversorgung im Rahmen von Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung immer mehr an Bedeutung.
Wenn Sie ein ebenso bewährtes wie innovatives Versorgungswerk einrichten und gut verwaltet wissen möchten, dann sollten Sie mit uns sprechen!
Der Lösungsansatz der ifm
Viele Vorteile
- Arbeitsrechtliche Haftungsminimierung für Arbeitgeber
- Insolvenzschutz durch Pensionssicherungsverein (PSV)
- Durchschnittlich bis zu 40 % höhere Rentenleistungen im Vergleich zu Versicherungslösungen
- Monatlich frische Liquidität und hohes langfristiges Finanzierungspotenzial
- Mittelfristige Bankenunabhängigkeit
- Einsatz des Kapitals zur Kreditabsicherung und Einsparung von Kreditzinsen
- Aufbau von Liquiditätsreserven
- Freie Kapitalanlage, auch in Sachwerten bzw. Investitionen im eigenen Unternehmen
- Ratingverbesserung
- Arbeitgeberzuschuss ohne Liquiditätsabfluss
- Schaffung von Alleinstellungsmerkmalen in der Personalpolitik
- Variable Gestaltung der Versorgungsleistungen, zum Beispiel als Einmalumwandlungen oder flexible Auszahlung (Rente, Kapital, Zeitrente)
- Keine Rückstellungsbildung und Bilanzberührung
- Fluktuationsgewinne
Lassen Sie uns ein unverbindliches, kostenloses Erstgespräch über die Neuausrichtung der betrieblichen Altersversorgung in Ihrem Unternehmen führen!
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